Eine User Story ist eine kurze, leicht verständliche Beschreibung einer Softwarefunktion aus der Perspektive des Endnutzers.
Sie dient in agilen Projekten als Diskussionsgrundlage: Der konkrete Kundennutzen steht im Vordergrund — nicht die technischen Details, in denen man sich sonst leicht verliert.
Die User Story markiert eine Neuausrichtung: weg von Features, hin zum Menschen. Vier Gründe.
Aus der Zeit, als Stories noch wortwörtlich „zu Papier" gebracht wurden. Drei Punkte machen eine gute Story aus.
Ergänzt das 3C-Modell um praxisnahe Kriterien. Klick auf einen Buchstaben für die Erklärung.
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2001 bei Connextra in London entwickelt. Es lenkt den Fokus von technischer Spezifikation auf das Anwenderbedürfnis. Probier es selbst aus:
Dieselbe Anforderung — einmal lösungsorientiert (zu eng), einmal wertorientiert (gut). Umschalten:
Der Nutzen ist das Herz jeder User Story. Frage fünfmal „Warum?", um vom oberflächlichen Wunsch zum echten Bedürfnis zu gelangen. Klick, um tiefer zu graben.
Alle Fachbegriffe — englische Wörter mit deutscher Übersetzung und einfacher Erklärung. Durchsuchbar und nach Thema filterbar.
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Vier Aufgabentypen zum aktiven Lernen. Wähle, prüfe, ordne zu und formuliere selbst — mit Erklärung zu jeder Antwort.
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Formuliere deine Antwort selbst ins Feld — dann die Musterlösung aufdecken und vergleichen.